Über mich
Daniel
Streuter.
Ich arbeite an der Schnittstelle zwischen Recht, Gesundheit und Technologie. Nicht weil ich einen Markt gesucht habe — sondern weil ich in allen drei Bereichen selbst drin war.

Der Weg
Drei Welten.
Eine Richtung.
Recht & Medizin
Ich habe Jura studiert und dabei als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Kanzlei für Medizinrecht gearbeitet. Ich weiß, wie Ärzte und Anwälte denken — und was es bedeutet, wenn Daten schützenswert sind. § 203 StGB ist für mich kein Paragraf aus dem Lehrbuch.
Longevity & Unternehmertum
Seit 2010 beschäftige ich mich mit Longevity — zuerst privat, ab 2014 beruflich. Ich habe ein Unternehmen im Empfehlungsmarketing aufgebaut, Vorträge gehalten, als Fitnesstrainer und Ernährungscoach gearbeitet und zuletzt in einer Diagnostikfirma IT und Diagnostik gleichzeitig verantwortet. Ich kenne das Innenleben gesundheitsnaher Betriebe aus eigener Anschauung.
KI von Anfang an
Als ChatGPT erschien, habe ich wenige Wochen später meine erste Nachricht geschrieben — direkt zum Programmieren für meinen Online-Campus. Nicht aus Neugierde, sondern weil sofort klar war: das verändert wie wir arbeiten. Seitdem ist KI fester Bestandteil meines Berufsalltags.
Warum das hier
Ich baue keine Tools für alle.
Ich löse Probleme für wenige.
Praxen und Kanzleien haben ein spezifisches Problem: Sie sitzen auf sensiblen Daten, haben keine IT-Abteilung und werden von Tools bedient, die für Konzerne gebaut wurden. Das passt nicht.
Ich arbeite mit einzelnen Betrieben, nicht mit hundert gleichzeitig. Ich verstehe die rechtlichen Rahmenbedingungen, weiß wie Praxisalltag wirklich funktioniert — und kann gleichzeitig die technische Umsetzung selbst verantworten. Das ist die Kombination, die es selten gibt.
Kein Vertriebsteam, keine Account Manager, kein Ticketsystem. Wenn du mit mir arbeitest, arbeitest du mit mir.
Abseits des Schreibtischs
Der Rest
von mir.
Ich arbeite gerne — auch mit dem Laptop im Van, mit Bergpanorama oder Meeresrauschen im Hintergrund. Das ist kein Widerspruch zum Abschalten, das ist für mich einfach ein guter Tag. Abends dann Lagerfeuer, kochen, Freunde — oder auch mal allein irgendwo in den Bergen klettern und schauen wo man schläft.
Ich lese viel und habe seit 2011 kein Wacken Open Air mehr verpasst.
Das Thema Longevity ist für mich kein Berufszweig, den ich mir ausgesucht habe — ich lebe seit Jahren danach. Krafttraining kombiniert mit Laufen, Ernährung, Schlaf, Diagnostik. Beim Halbmarathon merke ich inzwischen, dass der Körper mitzieht. Nicht perfekt, aber konsequent. Was ich Kunden empfehle, teste ich an mir selbst.
Genug gelesen?
30 Minuten reichen meistens, um zu wissen ob und wie ich helfen kann.
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